SecOffice
Lohnvorbereitung

Lohnvorbereitung im Sicherheitsdienst

Bereiten Sie geprüfte Arbeitszeiten, Zuschläge und Kürzungen für die externe Lohnabrechnung nachvollziehbar vor.

  • Freigegebene Ist-Zeiten
  • Zuschläge und Kürzungen
  • Exportpakete mit dokumentiertem Stand
  • Freigegebene Ist-Zeiten
  • Zuschläge und Kürzungen
  • Exportpakete mit dokumentiertem Stand

Lohnvorbereitung heißt: erst prüfen, dann exportieren

SecOffice sammelt die freigegebenen Ist-Zeiten eines Monats und ergänzt die im System hinterlegten Zuschläge oder Kürzungen. Der Monatsabschluss schützt den bearbeiteten Stand. Danach können Exportpakete für die weitere Verarbeitung im externen Lohnsystem bereitgestellt werden.

Vom geprüften Zeitstand zur Lohnvorbereitung

Die Lohnvorbereitung führt geprüfte Zeiten, Zuschläge und Kürzungen in einer klaren Reihenfolge bis zur Übergabe zusammen. Offene Fälle werden dabei vor der Übergabe geprüft.

  1. 01

    Ist-Zeiten prüfen

    Offene und auffällige Erfassungen bearbeiten.

  2. 02

    Zuschläge kontrollieren

    Hinterlegte Regeln und besondere Fälle ansehen.

  3. 03

    Monat abschließen

    Den freigegebenen Bearbeitungsstand festhalten.

  4. 04

    Export erstellen

    Das Paket für die externe Lohnverarbeitung ausgeben.

Die Lohnübersicht beginnt bei der tatsächlich geleisteten Zeit

Planzeiten und Ist-Zeiten sind nicht immer identisch. Für die Vorbereitung ist entscheidend, welcher Dienst tatsächlich geleistet und anschließend freigegeben wurde.

SecOffice führt die bearbeiteten Zeiten mit Zuschlägen und Kürzungen zusammen, damit Abweichungen vor dem Export geklärt werden können.

Mitarbeiterbezogene Lohnvorbereitung mit Stunden, Grundlohn, Zuschlägen und Abzügen

Der Monatsabschluss setzt eine verständliche Grenze

Nach der Freigabe soll sich der Datenstand nicht nebenbei verändern. Der Monatsabschluss schützt deshalb die bearbeitete Periode und damit auch zugehörige Kürzungen.

Die Exporthistorie zeigt, welcher Stand ausgegeben wurde. SecOffice ersetzt dabei kein Lohnprogramm, sondern bereitet die Daten für externe Systeme vor.

Monatsabschluss vor der Lohnübergabe

Lohndaten vorbereiten, prüfen und exportieren

SecOffice bereitet abrechnungsrelevante Daten aus dem freigegebenen Monatsstand für die weitere Lohnverarbeitung auf. Die Dateien werden im externen Lohnprogramm weiterverarbeitet; SecOffice erstellt keine vollständige Lohnabrechnung und überträgt nicht direkt an DATEV.

Der vorbereitete Betrag beginnt bei der freigegebenen Ist-Zeit

Nur final abgesegnete Ist-Zeiten fließen in die Lohnvorbereitung. Je Mitarbeiter berücksichtigt SecOffice Stundenlohn oder Festgehalt, bezahlte und unbezahlte Pausen, Überstunden sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge.

Zeit- oder betragsbasierte Kürzungen werden mit Grund dokumentiert. Pro Mitarbeiter und Monat können außerdem Bonuszahlungen und interne Notizen ergänzt werden. Die Übersicht stellt Grundlohn, Zuschläge, Kürzungen, Bonus und den vorbereiteten Auszahlungsbetrag getrennt dar.

  • Stundenlohn oder Festgehalt
  • Pausen, Überstunden und Zuschläge
  • Kürzungen mit dokumentiertem Grund
  • Bonus und Monatsnotiz

Vor dem Herunterladen steht eine fachliche Vorschau

Die Vorschau zeigt den Exportstand und meldet fehlende Pflichtangaben. Dazu zählen je nach Format Personalnummer, Lohnart, Entgeltgruppe oder Kostenprofil. Fehler werden damit sichtbar, bevor eine Datei an die Lohnstelle übergeben wird.

Verfügbar sind eine DATEV-vorbereitende CSV, eine Lexware-CSV und eine allgemeine CSV. Zusätzlich kann pro Mitarbeiter eine PDF-Übersicht der Lohnvorbereitung erstellt werden.

  • DATEV-vorbereitende CSV
  • Lexware-CSV und allgemeine CSV
  • Vorschau mit Prüfhinweisen
  • Mitarbeiter-PDF als Übersicht

Ein gemeinsamer Monatsstand für Kosten und Erlöse

Kundenabrechnung, Lohnvorbereitung und Nachunternehmerkosten greifen auf denselben freigegebenen Monatsstand zu. So bleiben die Zeiten in allen drei Auswertungen auf derselben fachlichen Grundlage.

Ändert sich nachträglich eine fachliche Grundlage, ist eine erneute Monatsfreigabe erforderlich. Der Export ist damit an einen nachvollziehbaren Stand gebunden und nicht nur an den Zeitpunkt, zu dem jemand eine CSV heruntergeladen hat.

SecOffice stellt Exportdateien und Prüfgrundlagen bereit. Die eigentliche Lohnabrechnung und Übermittlung an DATEV erfolgen außerhalb des Systems.

  • Gemeinsamer freigegebener Monatsstand
  • Kunden- und Personalsicht zusammenführen
  • Nachunternehmerkosten einbeziehen
  • Neue Freigabe nach fachlicher Änderung

Lohndaten als CSV bereitstellen

SecOffice erstellt DATEV-vorbereitende, Lexware-kompatible und allgemeine CSV-Dateien. Sie stehen für die weitere Lohnverarbeitung im externen System bereit; die Übergabe und die eigentliche Lohnabrechnung erfolgen dort. Eine direkte DATEV-Anbindung bietet SecOffice nicht.

  • DATEV-vorbereitende CSV
  • Lexware-CSV
  • Keine direkte DATEV-Schnittstelle
  • Keine vollständige Lohnabrechnung

Aus dem SecOffice Journal

DATEV, Export und Lohnvorbereitung

Der Artikel erklärt, welche Daten vor der Übergabe wirklich stimmen müssen.

Praxisartikel lesen

Häufige Fragen zu Lohnvorbereitung

Ist SecOffice ein vollständiges Lohnabrechnungsprogramm?

Nein. SecOffice bereitet Zeiten, Zuschläge und Kürzungen vor und stellt Daten für die externe Lohnverarbeitung bereit.

Gibt es eine direkte DATEV-Schnittstelle?

Nein. SecOffice erstellt eine DATEV-vorbereitende CSV sowie Lexware- und allgemeine CSV-Dateien. Die Übertragung erfolgt außerhalb von SecOffice.

Was schützt der Monatsabschluss?

Er hält den bearbeiteten Stand einer Periode fest und schützt abgeschlossene Daten vor unbeabsichtigten Änderungen.

Kann ich frühere Exporte nachvollziehen?

Ja. Eine Exporthistorie dokumentiert die ausgegebenen Datenstände.

Lohnvorbereitung in SecOffice erleben

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